www.BankofScotland.de Tagesgeldkonto im Test mit Aktion und Zinserhöhung

Über die Bank of Scotland
Die Bank of Scotland, die nicht mit der Royal Bank of Scotland verwechselt werden sollte, gehört seit 2009 zur Lloyds Banking Group. Gegründet wurde das schottische Finanzinstitut bereits im Jahr 1695. Heute ist sie in Großbritannien, Deutschland, Spanien und Nordamerika tätig. Ihr Firmensitz liegt noch immer im schottischen Edinburgh. Das Haus beschäftigt etwa 100.000 Mitarbeiter. Obwohl die Bank of Scotland eine Privatbank ist, steht ihr schon seit Anbeginn ihrer Geschichte das Privileg zu, Banknoten auszugeben, wenn sie sich dabei auch die Vorgaben der Bank of England halten muss.

Das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland
Wie alle britischen Banken ist auch die Bank of Scotland auf dem Anlagemarkt dafür bekannt, besonders attraktive Konditionen auf Tages- und Festgelder anzubieten. In Deutschland tritt sie als Direktbank auf und bietet den Kunden damit die Möglichkeit, schnell und einfach ein Tagesgeldkonto über das Internet zu eröffnen. Das Versprechend der Bank of Scotland lautet dabei, dass keine Mindesteinlage nötig ist, dass die Kontoführung absolut kostenfrei erfolgt und dass man mit der Kontoeröffnung und der ersten Einzahlung von dem Finanzinstitut ein Startguthaben in der Höhe von zwanzig Euro geschenkt bekommt. Der aktuelle Zinssatz beträgt 2,60 Prozent. Dieser unterliegt jedoch den marktüblichen Veränderungen. Trotzdem findet sich die Bank of Scotland seit Jahren in der Spitzengruppe, wenn es um die Frage geht, welche Bank die besten Tagesgeldzinsen zahlt.

Wie ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland abgesichert?
Gerade in Zeiten der Krise interessieren sich natürlich die meisten Menschen dafür, wie ihre Ersparnisse abgesichert sind. Die Bank of Scotland bietet einen doppelten Schutz. Durch den britischen Einlagensicherungsfonds sind alle Ersparnisse der Bank of Scotland bis zu einer Höhe von 85.000 Pfund abgesichert. Hierfür steht der englische Staat ein. Zusätzlich ist das Finanzinstitut aber auch noch Mitglied im Bundesverband der deutschen Banken, der einen eigenen Einlagensicherungsfonds unterhält, der Ersparnisse bis zu einer Höhe von 250.000 Euro absichert. Für diese Gelder stehen die Mitgliedsbanken untereinander ein.