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1822direkt Tagesgeldkonto

Über die 11822direkt
Die 11822direkt gehört zur Frankfurter Sparkasse, für die sie seit 1996 das Direktbankgeschäft erledigt und damit ausschließlich im Internet tätig ist. Offiziell firmiert die 11822direkt dabei als Vertriebsgesellschaft der viertgrößten deutschen Sparkasse, dies bedeutet, sie ist eine einhundert prozentige Tochtergesellschaft. Im Zuge der Umstrukturierung des hessischen Bankenwesens im September 2005 kam es rund um die 11822direkt zu Veränderungen. Die Frankfurter Sparkasse wurde in die Landesbank Hessen-Thüringen eingebunden. Damit wurde auch die 11822direkt Teil der Landesbank.

Das Tagesgeldangebot der 11822direkt
Die 11822direkt bietet ein mehrstufiges Tagesgeldangebot, das sich an der Höhe der Einlage orientiert und für das sie stabile Konditionen bis zum 13. März 2012 verspricht. Wer eine Einlage bis zu einer Höhe von 250.000 Euro tätigt, erhält einen Zinssatz von 2,25 Prozent pro Jahr. Sollte man mindestens 5.000 Euro einzahlen und ein gänzlich neues Konto eröffnen, versilbert die Direktbank die Einlage mit 25 Euro Startguthaben. Die Kontoführung ist kostenfrei und kann telefonisch oder mittels Onlinebanking erfolgen.

Weitere Konditionen des Tagesgeldangebots der 11822direkt
Wer auf sein Tagesgeld jedoch mehr als 250.000 Euro einzahlt, der muss mit sinkenden Zinssätzen rechnen. Bis 500.000 Euro zahlt die 11822direkt noch 1,65 Prozent. Wer sogar noch mehr Geld einzahlt, erhält noch 0,50 Prozent Zinsen. Generell gelten die Konditionen außerdem nur, wenn das Geld nicht von der Frankfurter Sparkasse oder 11822direkt auf das Tagesgeldkonto eingezahlt wurde und wenn man in den letzten sechs Monaten kein Tagesgeldkonto bei der Bank unterhalten hat.

Einlagensicherheit bei der 11822direkt
Die 11822direkt gehört dem Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe an. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von insgesamt elf Sicherungseinrichtungen, die für den Bestand der Einlagen bürgen. Seit der Gründung des Haftungsverbunds hat noch kein Kunde seine Einlagen oder auch nur Zinszahlungen verloren. Dabei geht der Verbund anders vor als andere Einlagensicherungssysteme. Werden gemeinhin die Einlagen bis zu einer bestimmten Höhe abgesichert, geht es in diesem Fall darum, Institute vor der Zahlungsunfähigkeit zu bewahren. Dadurch sind die Einlagen der Kunden theoretisch bis zu einer unbegrenzten Höhe geschützt.